Rezension „Britt-Marie war hier“ von Fredrik Backman

Bei „Britt-Marie war hier“ handelt es sich um den dritten Roman von Fredrik Backman, was unschwer an dem Cover zu erkennen ist. Ich habe die beiden Vorgänger nicht gelesen, somit ist dies mein erster Roman von Hr. Backman.

Zum Inhalt:

Britt-Marie hat einen Putzfimmel und ihr Leben läuft nach Listen ab. Nachdem sie von ihrem Mann betrogen wird, trennt sie sich von ihm und sucht sich eine Arbeitsstelle, die sie dann in dem verlassenen Kaff Borg in einem Jugendzentrum als Hausmeisterin erhält. Die Menschen in Borg und vor allem die Kinder, leben für den Fußball. Nun müssen sich alle Beteiligten aneinander gewöhnen.

Der humorvolle Schreibstil hat mir anfangs sehr gut gefallen. Ich muss aber leider sagen, dass er mit der Zeit genervt hat. Irgendwie hat mir der Lesefluss gefehlt. Ein bisschen mehr wörtliche Rede hätte dem ganzen vielleicht gut getan. Teilweise bin ich dann mit meinen Gedanken beim Lesen auch wo anders gewesen. Es hat mich leider nicht gefesselt.

Die Charaktere waren mir größtenteils sehr sympathisch. Vor allem die Kinder von Borg sind schon sehr putzig nur mit Britt-Marie bin ich anfangs nicht so richtig warm geworden. Ihr Verhalten erklärt sich aber im Laufe des Buches.

Das gefühlvolle Ende des Buches hat mich dann wieder mehr angesprochen. Wäre der größte Teil des Buchs so gewesen, hätte es mir besser gefallen. So kann ich leider nur 3 Sterne vergeben.

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